Studie bringt vegetarische und vegane Ernährung mit erhöhter Depressionswahrscheinlichkeit in Verbindung

Ein Burger am Tag hält Depressionen fern? Nicht ganz, aber es könnte helfen, so eine neue amerikanische Studie.

Der Bericht der Universität von Alabama stellte 18 Studien zusammen und untersuchte mehr als 160.000 Menschen. Dabei wurde festgestellt, dass eine vegetarische oder vegane Ernährung die Wahrscheinlichkeit von Depressionen erhöhen kann.

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Die britische Daily Mail berichtete, dass die Studie ergab, dass Menschen, die sich pflanzlich ernähren, doppelt so häufig verschreibungspflichtige Medikamente gegen psychische Erkrankungen einnehmen und etwa dreimal so häufig Selbstmordgedanken hegen. Die Studie ergab auch, dass 33 % der Vegetarier an Depressionen oder Angstzuständen leiden.

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Nach Ansicht der Forscher könnte der Verzicht auf Fleisch ein „Verhaltensmarker“ für Menschen sein, die bereits unter erhöhten psychischen Problemen leiden, obwohl sie einräumten, dass dies erst in weiteren Studien nachgewiesen werden könnte.

Sie kamen zu dem Schluss, dass Vegetarier und Veganer „signifikant“ höhere Raten oder ein höheres Risiko für Depressionen, Angstzustände und Selbstverletzungen aufwiesen.

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Die Forscher haben gewarnt: „Unsere Studie unterstützt nicht den Verzicht auf Fleischkonsum für allgemeine psychologische Gesundheitsvorteile.“

Die Studie „Meat and Mental Health: A systematic review of meat abstention and depression, anxiety and related phenomena,“ wurde in der Zeitschrift Critical Reviews in Food Science and Nutrition veröffentlicht.
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